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Es gibt verschiedene Möglichkeiten zur Vorsorge: In einer Bestattungsverfügung kann handschriftlich festlegt werden, ob man in einem Sarg oder einer Urne beigesetzt werden will.
Wichtig dabei: „Eine Person angeben, die sich um sämtliche Angelegenheiten im Zusammenhang mit der Beerdigung kümmern soll“.
Denn sonst gelten die Vorgaben des Bestattungsgesetzes des jeweiligen Bundeslandes. In der Regel ist dann als erstes der Ehepartner zuständig für die Organisation der Bestattung. Dann folgen Kinder und Enkelkinder. Die Verfügung kann zusammen mit anderen persönlichen Dokumenten in der Wohnung - am besten in einem VORSORGEORDNER aufbewahrt werden. Der Vorteil ist, „dass sie immer wieder ohne größeren Aufwand geändert und angepasst werden kann“.
Weiß jedoch keiner von der Verfügung, oder unzuverlässige Nachkommen verschweigen sie, wird sie möglicherweise nicht umgesetzt.
Passende Symbole
Überall dort, wo ein Grabstein steht, ruht ein vergangenes Leben. Welche Geschichte die Grabstätte davon erzählt, hängt dann von vielen Faktoren ab.
Die Form des Steines, seine Farbe und Oberflächenbearbeitung geben den Rahmen vor. Inschrift und Ornament – sei es figürlich oder abstrakt – geben weitere Hinweise. Einen Fußball für den leidenschaftlichen Fußball-Fan, ein Zitat vom Lieblingsautor oder Pinsel und Farben für den Malermeister – die Gestaltungsfreiheit ist sehr groß. Auch bei den religiösen Symbolen gibt es mehr Möglichkeiten als Kreuz und betende Hände: Der Schmetterling als Auferstehungssymbol oder die Taube als Friedenszeichen, aber auch fernöstliche Zeichen wie Yin und Yang können in das Design einbezogen werden, um die Lebenseinstellungen der Verstorbenen auszudrücken.
Einen großen Anteil an der Gestaltung eines Grabsteines hat die Gestaltung der Schrift. Eine Gravur in Form der individuellen Schreibschrift des Verstorbenen ist ebenso gebräuchlich wie klassische Schriftarten.
Um ein Grab stets ansprechend und schön zu halten, kommt es auf die richtige Auswahl der Gewächse an. So sollten sich diese nicht zu stark ausbreiten, nur wenig bis gar keinen Schnitt oder Düngung verlangen und auch robust gegenüber den hiesigen Wetterbedingungen sein. Neben der dauerhaften Bepflanzung mit Zwerggehölzen oder Immergrünen, die der Fläche von Januar bis Dezember Struktur geben, ist es vor allem der Wechselflor, der auf der Grabfläche für Abwechslung sorgt. Wer im Frühjahr bunte Blüten auf dem Grab möchte, sollte jetzt im Herbst frühblühende Blumenzwiebeln pflanzen.
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